Aktuell 2019

Die Einträge und Ereignisse der früheren Jahre findet man in der linken Menüleiste unter dem Stichwort "Archiv"
27. Mai. 2019

Ergebnis der Kommunalwahl 2019
Des Wähler Willen ist sein Himmelreich

Es ist wie es ist.
Nach 48 Jahren will der Wähler von Heilbronn mich nicht mehr im Gemeinderat haben.
So ist Kommunalpolitik. Ich gehe heute mit Wehmut.

Ich hätte weiter noch gerne an der Gestaltung meiner Stadt Heilbronn mitgewirkt.
Nun werden es Andere richten. Die Zukunft wird deren Ergebnisse zeigen.
Dank an Alle die mir mehr als mein halbes Leben lang ihr Vertrauen schenkten.
Ich hoffe in dieser Zeit nicht all zu Viele enttäuscht zu haben.
Meinen Freien Wählern von Heilbronn wünsche ich von Herzen Alles erdenklich Gute.
Ihr
Heiner Dörner, Ex-Stadtrat, Freie Wähler Heilbronn.

24. Mai. 2019

Hohe Auszeichnung für meine Tätigkeit an der Universität Stuttgart

Die Filmindustrie hat den „Oscar“, den „Golden Globe“ und andere Preise.
Die Fakultät der Luft- und Raumfahrttechnik der Universität Stuttgart vergibt zusammen mit dem Freundes-Verein den „L+R ORATIO“ für hervorragende Leistungen in der Lehre.
2019 hat mir der Fakultätsrat, zusammen mit der Studentenschaft diesen Preis verliehen.
"Im Weißen Saal des Stuttgarter Neuen Schlosses" zeichnete mich der Dekan der Fakultät, Prof. Dr.-Ing. habil. Volker Schwieger, bei der Master-Absolventenfeier am 24. Mai 2019 mit dem Preis aus. Die Gravur auf der "ORATIO-Figur" lautet: "Für 50 Jahre vorbildliches Engagement in der Lehre“.
Meine erste Vorlesung im Studiengang Luftfahrtechnik hielt ich im Wintersemester 1968/69.
Noch heute bin ich als Dozent an der Universität Stuttgart tätig.
Der Laudator, Professor Dr.-Ing. habil. Bernhard Weigand würdigte meine Wissensvermittlung in den ersten Studiensemestern an mehr als 10 000 Studenten die das Studium der Luft- und Raumfahrttechnik während meiner Berufstätigkeit an der Universität Stuttgart von 1968 bis 2004 begonnen haben. Er nannte auch meine Betreuung von mehr als 100 Diplomarbeiten, besonders auf dem Gebiet der Windenergie und erwähnte dazu mein immer noch währendes Engagement in der Lehre. Ich halte seit 2004, dem altersbedingten, offiziellen Austritt aus den Landesdiensten, weiter die Vorlesung: „Geschichte der Windenergienutzung“, als fächerübergreifendes Angebot für alle Stuttgarter Studenten. Hörer aus allen Studiengängen an der Universität Stuttgart können damit ihre „Schlüsselqualifikation, die sogenannte SQ-Bescheinigung, in ihrem jeweiligen, persönlichen Studiengang erlangen.


Zum „ORATIO 2019“-Preis gratulierte mir auch Prof. Dr.rer.nat. Ernst Messerschmid, Wissenschaftsastronaut, rechts im Bild.
Mit ihm bin ich seit seiner Berufung an die Universität Stuttgart freundschaftlich verbunden. Er ist inzwischen, so wie ich, auch auf dem wohlverdienten "Altenteil". Trotz seiner Emeritierung wirkt er aber immer noch in Stuttgart.

27. April. 2019

Zur Kommunalwahl am 26. Mai 2019 (1)

An diesem Samstag präsentierten sich die Freien Wähler zur Kommunalwahl am 26. Mai mit einem Infostand in der Heilbronner Fußgängerzone.



Stadträte, Kandidatinnen und Kandidaten standen den Bürgern Rede und Antwort und verteilten Informationsbroschüren.
Bei trübem Wetter wurde Natur-Orangensaft ausgeschenkt und es gab Orangen zum Mitnehmen.
Am Vorabend war auch der Start der Plakatierung zur Wahl 2019.
Die Bürger in unserer Stadt können nun unseren Slogan "Frei statt Part!" auf Plakaten und Baustellenzäunen sehen.
Bei der diesjährigen Wahlkampagne verzichten die Freien Wähler im öffentlichen Raum darauf, mit Einzelpersonen zu werben. Die Plakate zeigen nur Gruppen von Kandidatinnen und Kandidaten, abgestimmt auf die einzelnen Stadtteile. Der Verein der Freien Wählervereinigung Heilbronn, FWV, e.V. tritt aus Überzeugung als Team auf um Sitze im Heilbronner Gemeinderat zu gewinnen.




An diesem Samstag Nachmittag erfolgte dann ab 15 Uhr noch eine Felderrundfahrt mit Traktoren auf der Markung Neckargartach/Frankenbach.
Der Ausklang der Felderrundfahrt waren die Neuböllinger Höfe wo man es sich mit Speis und Trank mit Heilbronner Bürgern bei zwanglosen Gesprächen zusammensetzte.

27. März. 2019

Kommunalwahl am 26. Mai 2019



Nach reiflicher Überlegung habe ich mich entschlossen für die Freien Wähler Heilbronn noch einmal für den Gemeinderat zu kandidieren. Ich will für "Mein Heilbronn" und für die Bürger dieser wunderschönen Stadt noch einmal meine ganze Kraft und meinen ganzen Einsatz wagen.
Ich liebe meine Stadt.

15. Juli 2018

Freie Wähler – Vor Ort,
15. Sontheimer Altstadtfest

Die Freien Wähler waren bei strahlendem Sonnenschein an Wochenende des Sontheimer Altstadtfestes mit einem Getränkestand präsent. Dabei ging es in erster Linie darum die Freien Wähler als wichtigen Bestandteil in der Heilbronner Kommunalpolitik darzustellen. Der Getränkeumsatz war besonders in den Abendstunden sehr zufriedenstellend.
Dank gebührt allen Helferinnen und Helfer die dafür sorgten, dass der Stand immer mit kompetenten Personen besetzt war die auch über die Tätigkeit der Heilbronner sechsköpfigen FWV-Rathausfraktion Auskunft geben konnten.
Ein besonderer Dank gilt unserem Stadtratskollegen Eugen Gall für sein Engagement bei den Getränken.
Hier zwei Bilder

des Getränkestandes.
Der nächste ähnliche Auftritt der Freien Wähler wird beim Strassenfest in Frankenbach vom 1. bis 3. September 2018 sein.

16. Mai 2018

Freie Wähler – Vor Ort,
Begehung des Hauptfriedhofes Heilbronn

Rund 50 Bürger waren gekommen und hörten den ionteressanten Erklärungen von Herr Heier vom städtischen Grünflächenamt aufmerksam zu.
Hier eine Diashow zum Rundgang auf dem Hauptfriedhof.
Der Hauptfriedhof von Heilbronn wurde 1882 eröffnet
Weiterlesen

02. Mai 2018

Freie Wähler – Vor Ort in Biberach

Am Mittwoch den 2. Mai führten die Freie Wähler einen Rundgang durch Biberach durch. Unserer Bezirksbeirätin Marion Rathgeber–Roth hatte den Ortsteilspaziergang organisiert.
Generelles Ziel der FWV-Stadtteilrundgänge ist es, die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger direkt vor Ort zu erfahren.
„Wo drückt der Schuh“ in Biberach, das war das Motto der Begehung. Von den ca. 30 Teilnehmern wurden den FWV-Gemeinderatsfraktions-Mitgliedern Burkhardt, Dörner, Höch und Kropp verschiedene Stadtteil-Probleme vorgetragen. Auch weitere FWV-Bezirksbeiratsmitglieder: aus Kirchhausen Frau Seeburger, aus Frankenbach Herr Fiebig, aus Neckargartach Herr Trunk, aus Böckingen Herr Rudolph und aus Horkheim Herr Dr. Weber, hörten mit Interesse die vorgetragenen Wünsche an.

Hier einige Auszüge der angesprochenen Punkte:
1. Änderung Zebrastreifen (evtl. Verlegung des Vorhandenen) in der Bonfelder Straße an der Einmündung zum Fußweg von der Kehrhütte her
und im Kreuzungsbereich vor dem Netto-Markt.
2. Erhalt und Versetzung des Schillerbergbrunnens auf die gegenüberliegende Straßenseite, auf das vorhandene städtische Gelände.
3. Bessere Regelung des Straßenverkehrs in der Ziegeleistraße durch ein Beschränkungsschild: „Anwohner Frei“.
4. Nachtfahrverbot für den Schwerlastverkehr und intensive Überwachung der Belastungsgrenze der Brücke vor dem Hundesportheim.
5. Geschwindigkeitsreduzierung innerorts stärker hervorheben durch 20km/h Markierungen auf der Fahrbahn. Die Biberacher wollen einen optischen „Smiley“ zur Geschwindigkeitsreduzierung.
6. Anbringen einer Verkehrsinsel am Ortseingang Biberach, von Bonfeld kommend, zur Reduzierung der Fahrgeschwindigkeit innerorts.
7. Erstellung eines Rahmenplans für den Innenbereich, insbesondere um baufälligen Ruinen im Ortskern und Abbruch-Freiflächen zu beseitigen und einer Wohnbebauung zuzuführen.
Die Ortsteilbegehung ging nach dem Rundgang in der Ortsgaststätte Krone noch weiter. Hier wurde vom Fraktionsvorsitzenden Burkhardt und Stadtrat Dörner noch ein Konzept zur besseren Busanbindung von Biberach und Kirchhausen nach Frankenbach, zum Klinikum am Gesundbrunnen und zur Innmenstadt vorgestellt. Die Stadtwerke, Herr Elser, haben versprochen ein solches Konzept mit Kleinbussen nach den Wünschen der Freien Wähler noch vor den Haushaltsplanberatungen im Herbst 2018 zu erarbeiten und im Gemeinderat einzubringen.
Die nächste "FWV-Fraktion-vor-Ort-Veranstaltung" findet am Mittwoch, den 16.Mai, um 18.00 Uhr, im Hauptfriedhof Heilbronn statt.
Interessierte Bürger sind herzlich willkommen.

20. April 2018

Putzete 2018

Am Freitag 20. April wurde die schon zur Tradition gewordene "Putzete" von Stadtverwaltung und Gemeinderat durchgeführt. Ob Harry Mergel hatte zum Startpunkt Rathaustreppe aufgerufen.


Bei schönstem Sonnenschein versammelten sich um 13.30 Uhr ca. 40 Personen an der Treppe zum obligatorischen Startphoto. Alle Teilnehmer wurden mit Warnweste, Handschuhen, Müllsack und Abfallgreifer ausgestattet: Dezernenten, Amtsleiter, Stadträte und Jugendgemeinderäte, keiner blieb verschont. Die große Gruppe der Jugendgemeindräte wurde von der Vorsitzenden Lisa Roth angeführt. Die Mitarbeiter des Betriebsamtes leisteten den "Putzwütigen" bei der ungewohnten Arbeit fachmännische Schützenhilfe. Die Gruppen schwärmten unter der Leitung der Bürgermeisterriege diesmal in den Straßen und Plätzen der Innestadt aus. Leider war die Zahl der teilnehmenden Stadträte nur bescheiden. 4 von 40 Mandatsträgern waren dabei, davon 2 von den Freien Wählern: Herr Kropp und Herr Dörner. Herr Randecker und Herr Pfeiffer vertraten die CDU bzw. die SPD.
Nach 2 Stunden gab es nach getaner Arbeit im Rathaus Kaffee und Kuchen. Einhellig vertraten die Teilnehmer die Meinung, dass die Stadt von Jahr zu Jahr sauberer würde. Viele der Müllsäcke konnten von den eifrigen Sammlern nur halb gefüllt werden. Einzig die Zigaretten-Kippen in den Pflasterstein- und Plattenfugen sind nach wie vor ein großes Sauberkeitsproblem.

23. März 2018

Verkehrsproblem Gerberstraße

Manchmal muss man „provozierende “ Anträge stellen um einen Stein ins Rollen zu bringen.
So erging es den Freien Wählern beim Antrag die Geradeausfahrt an der Kreuzung Gerberstraße/Kaiserstraße zum direkten Erreichen des ECE-Parkhauses, ohne die Schleife mit Rechtsabbiegen über den Schuhmacherplatz fahren zu müssen.
Zunächst gab es wütende Proteste aus dem Gemeinderat und der betroffenen Anwohner in der Gerberstraße. Seit der Sperrung der Kranenstraße an der ‚experimenta’ leiden die Bürger dort unter einer erheblichen Verkehrszunahme. Die einhellige Meinung war, falls die Geradeausfahrt gestattet würde, würde die Verkehrsbelastung noch größer.
Zusammen mit der SPD gab stellten sich die Freien Wähler „vor Ort“ den Bürgern. Inzwischen gibt es einige zusätzliche Anträge der Parteien, sodass die Verwaltung den 1. Antrag der FWV von der Tagesordnung der Gemeinderatssitzung am 23. März absetzte um das Problem generell zu behandeln da nur eine Behandlung im größeren innerstädtischen Rahmen eine Lösung bringen könne. Auf alle Fälle kam der „Stein Gerberstraße“ durch die FWV ins Rollen. Zum Nachlesen, hier Ausführungen von Stadtrat Heiner Dörner im Bauausschuss bei der Antragstellung am 13. März 2018

07. März 2018

Monatsversammlung der Freien Wähler der Stadt Heilbronn,



Vortrag: "Stinken wir in Heilbronn ab? Feinstaub und NOx - Übertrieben oder unterschätzt?" Bei der Monatsversammlung in der Weinvilla habe ich den oben genannten Vortrag gehalten.
Für diejenigen die nicht anewesend sein konnten, hier, zum Nachlesen, eine Zusammenfassung des Inhalts.




19. Februar 2018

Besuch der Fraktion der Freien Wähler des Gemeinderates der Stadt Heilbronn,
sowie Mitgliedern des FWV-Vereins, bei den Verkehrsbetrieben der Stadt

Hier eine Diashow zum Rundgang auf dem Betriebshof mit Werkstätten der städtischen Verkehrsbetriebe von Heilbronn an der Neckartalstraße.
Hier kann der Verlauf mit den Gesprächsthemen nachgelesen werden.

Die H.St. hat meinen Leserbrief zum NOx-Problem nun doch noch gebracht.
Wie befürchtet und unten (30. Januar 2018) berichtet, mit Kürzungen, in rot dargestellt.
Spitzenmanagern kann man ja heutzutage nicht "weh tun", mein wohl Herr Heer, denn die Länge des Beitrags kann es ja wohl nicht gewesen sein. . . .
Der geneigte Leser möge selbst beurteilen
13. Februar 2018

Mein Leserbrief zur NOx-Problematik


30. Januar 2018

Eine Zensur findet nicht statt
Leserbriefbehandlung der Heilbronner Stimme.

Ab und zu lasse ich mich hinreißen über haarsträubende gesellschaftliche Fakten einen Lesrbrief zu schreiben.
Es ist dabei zurecht geübte Praxis der H.St. beim Verfasser die Rechtmäßigkeit des eingereichten Leserbriefes telefonisch nachzufragen.
Die H.St. ist eine unabhängige Tageszeitung. Jeder dort tätige Mitarbeiter hat und darf seine eigene Meinung haben, auch der Chefredakteur Herr Heer.
Mir wurde am Telefon von einer Dame mitgeteilt, dass Herr Heer meinen Leserbrief in 2 Passagen kürzen müsse, wobei die Leserbrieflänge wohl nicht ausschlaggebend sein kann.
Ich überlasse es hier dem geschätzen Leser wie er diese Kürzungen (in Rot) beurteilt.
Für mich ist dies ein willkürlicher Eingriff in die freie Meinungsäußerung um gewissen Kreisen, die genau meine Aussage der Verlogenheit betreffen, zu schonen, ihnen nicht weh zu tun. . . . .

Hier mein Leserbrief-Text:
Wir alle sind NOx. Unsere Gesellschaft ist so was von verlogen. NOx entsteht bei jeder Verbrennung, bei der Verbrennung von Kohle, Öl, Abfall, Holz, Biogas, und auch beim Dieselmotor. Je höher die Temperatur, je höher der NOx-Anteil. Durch chemische Verfahren kann man rund 90 % aus den Abgasen wieder entfernen und in CO2 (!) und Wasser umwandeln, z.B. mit Harnstoff beim Dieselmotor. Wo bleibt eigentlich die „alte“ CO2-Diskussion? Die neue Sau durchs Dorf ist das NOx. Die Automobilindustrie sagt: Chemische NOx-Reduktion durch Einbau bei allen Dieseln, zu teuer. Der Kunde, also wir, kaufen keine teuren Autos, ich bin doch nicht blöd. Die Politik will aus Angst vor Wahlverlust den Einbau eines „Harnstoff-Katalysators“ nicht zwingend vorschreiben, schon gar nicht (Zwangs-)Fahrverbote verhängen. Affen und Menschenversuche sollen die Unschädlichkeit von NOx beweisen. Die Versuchspersonen seien nicht gefährdet gewesen. Warum dann die Notwendigkeit die Un-Gefährlichkeit von NOx zu beweisen? Wir sollten endlich alle Verantwortung übernehmen. Kinder werden mit dem Auto 300 Meter in den Kindergarten und in die Schule chauffiert. Wir wollen weiter direkt an die Verkaufstheke der Läden fahren. Wir fahren weiter SUV’s (30 % Marktanteil) mit riesigem (Treibstoff-) Verbrennungsbedarf. Die Spitzen-Automobilmanager (was sind das für Manager?) haben von den NOx-Versuchen nichts gewusst. Sie müssten eigentlich gehen. „Unten“ Beschäftigte werden wieder das Bauernopfer sein.
Jedes Individuum unserer Gesellschaft steht in der Pflicht. Unsere Gesellschaft ist so was von verlogen.


Soweit mein Leserbrieftext. Ich habe letztlich der Kürzung zugestimmt, damit überhaupt eine Veröffentlichung stattfindet.
Mal sehen was die H.St. daraus macht.
27. Januar 2018

Bericht der H.St. über das Klausurwochenende der FWV
12.-14. Januar 2018 im Hotel Rose Bretzfeld-Bitzfeld

In der Samstagauusgabe der Heilbronner Stimme am 27. Januar berichtete der redakteur Jocachim Friedl über die 1. Klausur 2018 der Freien Wähler.
Wichtigstes Thema an diesen 3 Tagen war die Vorbnereitung der Kommunalwahl im Jahr 2019.
Hier der Bericht zum Nachlesen.


25. Januar 2018

Gemeinderatssitzung - Mobilitätskonzept Heilbronn 2030

Stadtrat Heiner Dörner gab zu diesem wichtigsten Tagesordnungspunkt der gemeinsamen Sitzung des Heilbronner Gemeinderates mit dem Jugendgemeinderat die Stellungnahme für die Freien Wähler ab. Seine wichtigste Aussage dazu war, dass der Mensch die eigene Mobilität, im Hinblick auf den Motorisierten Individualverkehr, den Bahnverkehr, das Radfahren und als Fußgänger überprüfen und ändern müsse.
Hier zum Nachlesen der Wortlaut seiner Stellunngnahme.

12. Januar 2018

Klausurtagung der Freien Wähler im Hotel Rose in Bretzfeld-Bitzfeld

Die dreitägige Klausur am Anfang des Jahres 2018 galt, auch wegen des Fraktionsvorsitzenden-Wechsels, als erste Vorbereitungsrunde für die kommunalen Aktivitäten der Freien Wähler im Jahr 2018.
Erste informative Gespräche galten auch der Vorbereitung und Positionierung der Freien Wähler für die Kommunalwahl im Jahr 2019.
Vor Beginn der Klausur wurde zunächst Stadtrat Eugen Gall geehrt.
Die Freien Wähler gratulierten ihm nachträglich zum 70. Geburtstag den er am 18. Dezember 2017 feiern konnte.
Der scheidende Fraktionsvorsitzende Heiner Dörner wurde von der Versammlung mit einem Geschenkkorb und einem Blumengeschenk bedacht. Die Freien Wähler Heilbronn würdigten ihn mit einer Urkunde und ernannten ihn zum Ehren-Fraktionsvorsitzenden in Anerkennung seines langjährige Wirkens an der Spitze der Freien-Wähler-Fraktion im Heilbronner Gemeinderat.



Aktuell 2017


19. Dezember 2017

Spatenstich zum Parkhotel Harmonie

Am Dienstag vor Weihnachten, noch vor Jahresende 2017, fand der Spatenstich zum neuen Parkhotel Harmonie statt. Die Investoren Scheidtweiler und Küffner wollen bis zum BUGA-Jahr das Projekt verwirklichen. Ein sehr ehrgeiziger Terminplan. Das Parkhotel soll die Heilbronner Festhalle Harmonie endlich zu einem richtigen Kongresszentrum werden lassen, da im Hotel neben den Übernachtungszimmern auch die schon lange gewünschten kleineren Kongress-Räume für Großtagungen entstehen werden.


18. Dezember 2017

Gemeinderatssitzung - Stellungnahme zum Wechsel beim Fraktionsvorsitz

Der Stadtrat und Fraktionsvorsitzender der Freien Wähler, Heiner Dörner, gab in der letzten Gemeinderatssitzung des Jahres 2017 nach dem Tagesordnungspunkt "Verschiedenes" eine persönliche Erklärung ab.
Der Fraktionsvorsitz der 6-köpfigen Freie Wählerfraktion wechselt zum Jahresende von ihm zum Kollegen Herbert Burkhardt. Ab 1. Januar 2018 führt nun der erfahrene Kommunalpolitiker aus Neckartgartach die Fraktion an. Heiner Dörner gab auf eigenen Wunsch den Vorsitz ab und Herbert Burkhardt wurde von der Fraktion einstimmig zum neuen Fraktionsvorsitzenden gewählt. Unter seinem Vorsitz geht die Freie Wähler-Fraktion mit großer Zuversicht in die Vorberteitung der Kommunalwahl im Mai 2019.
Hier zum Nachlesen die persönliche Erklärung von Stadtrat Heiner Dörner.


06. Dezember 2017

Weihnachtsfeier der Freien Wähler

Es ist schon Tradition, dass der Verein der Freien Wähler Heilbronn e.V. in der Weinvilla beim Vereinsmitglied Jürgen Sawall die Weihnachtsfeier veranstaltet.
Diesmal fiel der Termin auf den Nikolaustag, wobei an diesem Tage auch die Monatsversammlung terminiert war.
Der Vereinsvorsitzene Stepahn Fiebig begrüßte die im großen Saal der Weinvilla zahlreich erschienenen Vereinsmitglieder. Nach ihm sprach der Fraktionsvorsitzende der Freien Wähler Gemeinderatsfraktion, Heiner Dörner, ein Grußwort. Das gemeinsame Essen erfüllte alle Wünsche der Anwesenden, was bei der Küche von Jürgen Sawall immer erwartet werden kann.
Angeregte Gespräche, bis in den späten Abend hinein, rundeten die Weihnachtsfeier ab.


07. Oktober 2017

Bericht der Heilbronner Stimme über die FWV-Begehung von Horkheim

Bärbel Kistner, die Redakteurin der Heilbronner Stimme, berichtete am Samstag, 7. Oktober 2017 über unsere Begehung von Hokheim am Mittwoch, 5. Oktober, ab 17 Uhr.


Hier zum Nachlesen der Zeitungsbericht


05. Oktober 2017

Spatenstich (Baggerbiss) an der Sonnenbrunnen-Unterführung


Was lange währt wird endlich gut. Der Baubeginn einer wichtigen Verkehrsbaumaßnahme in der Stadt Heilbronn fand bei strömendem Regen mit einem "Stereo-Baggerbiss" von Verkehrsminister Winfried Hermann und OB Harry Mergel statt. Das 18,5 Millionen teuere Bauprojekt beseitigt endlich das niveaugleiche Nadelöhr Sonnenbrunnen-Bahnübergang und ersetzt diesen Knotenpunkt durch eine Straßen-Unterführung mit anschließendem Verkehrskreisel. Die Ansprachen von OB Mergel und vom Verkehrsminister erfolgten aus einem "trockenen Container" heraus an die zahlreichen unter Schirmen ausharrenden Besucher. Die Böckingen Musikkapelle, auch im Tockenen spielend, untermalte die Veranstaltung.
Danach erfolgte ein symbolischer "Baggerbiss" durch die beiden Festredner an den Schalthebeln von zwei sich gegenüber aufgebauten Minibaggern.
Für die inzwischen sehr nass gewordnen Zuschauer konnten zum Abschluss der Umtrunk im trockenen Container stattfinden. Wer will kann hier eine Diaschow von den zu diesem Anlass 'geschossenen' Bilder ablaufen lassen.


04. Oktober 2017

Stadtteil-Begehung Horkheim


Am Mittwoch setzten die Freien Wähler ihre Stadtteilbegehungen fort die man in Jahr 2017 mit Neckargartach, Frankenbach und Klingenberg begonnen hatte. Diesmal traf man sich in Horkheim am Bürgeramt. Stadtrat Heiner Dörner konnte rund 50 interessierte Bürger begrüßen.
Wie im Vorfeld zu vermuten, war der Rahmenplan über den Ortskern von Horkheim das Haupt-Diskussionsthema. In Teilen der Bürgerschaft ist man sehr beunruhigt, da im Rahmenplan, ausgearbeitet vom Stadtplanungsamt (Planerstellerin Frau Habeck), einige gravierende Fehler enthalten sind die man einer mangelhaften, ungenauen und zu wenig ausführlichen Bestandsaufnahme zuordnet. Man befürchtet schon eine "Endgültigkeit" des Rahmenplans bevor die gröbsten Fehler beseitigt sind und die Bürger individuell ihre verschiedenen Bemerkungen und Anregungen vorgebracht hätten. Stadtrat Dörner beschwichtigte und erklärte, dass Rahmenpläne keinerlei Rechtskraft hätten, auch nicht die vorliegende Version 1.0.
Aus Rahmenplänen würden erst später für Teilbereiche des 8 ha großen Ortskern-Gebietes einzelne Bebaungspläne entwickelt welche in einem 3-fach-Schritt: Aufstellungsbeschluss, Entwurfsbeschluss und Satzungsbeschluss erst Rechtskraft bekämen. Bei jedem Schritt könnten Bürger Bedenken und Anregungen vorbringen über die Bauausschuss und Gemeinderat dann eine Mehrheitsentscheidung nach einem Abwägungsprozess fassen würden.
Die Rahmenplan-Grenzen zur Burg wurden heiß diskutiert, dabei ging es auch um die Führung eines Fußweg vom Ortskern zum Kinderspielplatz und zum angrenzenden Neubaugebiet: Verlauf im Norden der Burg, oder im Süden an der Kirche vorbei, oder entlang des Kelterweges.
Allerdings weist der Kelterweg schon länger ein erhöhtes Verkehrsaufkommen in Richtung Reiterhof auf, was für Kinder eine Gefahrenquelle darstellt. Zum Kelterweg wurden zwei Vorschläge gemacht: Man solle eine Einbahnstraßenregelung untersuchen oder einen Minikreisel am Ende des Kelterweges anlegen. Eine 3. Möglichkeit sei die Zufahrt zum Reiterhof nur noch über den noch weiter südlich verlaufenden Rossäckerweg zu gestatten.
Die FWV-Stadträte sagten zu den vorgetragenen Vorschlägen nachzugehen.
Allgemein wurde noch diskutiert:
Es fehlen Hundemülleimer. Die schwarzen Beutel werden teilweise einfach in die Landschaft geworfen.
Die Verkehrsregelung im Kurvenbereich an der Kreuzung Kelterweg/Schleusenstraße/Hohenloherstraße müsse durch eindeutige Aufstellung der Verkehrszeichen klarer erkennbar gemacht werden (Irritationen bei der Vorfahrtsregelung).
In der Gaststätte Lamm diskutierten einige Horkheimer Bürger noch längere Zeit mit den FWV-Stadträten Burkhardt, Dörner, Höch, Gall und Kropp. Auch der Horkheimer FWV-Bezirksbeirat Dr. Weber brachte sich dabei ein, unterstützt von den FWV-Bezirksbeiräten Trunk (Neckargartach), Marion Rathgeber-Roth (Biberach), Irene Seeburger (Kirchhausen), Roland Rüger (Klingenberg)
Für diejenigen die an der Begehung nicht teilnehmen konnten zeigt eine Diashow hier. die Bilder von der FWV-Veranstaltung in Horkheim.

30. September 2017

Eröffnung des Probenzentrums des Heilbronner Stadttheaters

Der 30. September 2017, ein Samstag, war ein Freudentag für das Heilbronner Theater. Endlich konnte das neue Gebäude mit den langersehnten Probenbühnen der Öffentlichkeit mit einem Einweihungstag präsentiert werden.
Die obligatorischen Reden wurden kurz gehalten sollte doch primär den anwesenden Gästen und allen interessierten Bürgern das Haus in einem Rundgang nahegebracht werden.
Oberbürgermeister Harry Mergel und Theaterintendant Axel Vornam würdigten die finanzielle Punktlandung des Neubaus (5,2 Mio €), die Einhaltung des Zeitplans und das kulturelle Engagement der Stadt und des Gemeinderates. Endlich können die Theaterleute so arbeiten wie es für das künstlerische Schaffen notwendig ist. Die früher unhaltbaren, ja gesundheitsschädlichen Zustände in der Alten Kelter gehören nun der Vergangenheit an.
Auf den Probebühnen konnten die Besucher auch schon bei der Probenarbeit zusehen. Zwei Musketiere zeigten in den Pausen ein sehr professionellen Degengefecht, wie es historische Theaterstücke eben manchmal verlangen.
Für Speis und Trank war auch gesorgt. Man kann dem Haus nur noch frohes und erfülltes Arbeiten für unser Heilbronner Theater mit seinem treuen Theaterpublikum wünschen.
Für Interessierte kann hier eine Diashow abgerufen werden.

22. September 2017

BUGA-Wein-Lese

Bei strahlendem Sonnenschein wurde an diesem Samstag zum im zweiten Jahr von den Freunden der BUGA die Trauben für den BUGA-Wein 2017 gelesen. Die Lemberger Trauben hingen in Fülle an den Reben, sodass die vielen Helfer, unter ihnen einige Stadträte/innen sowie städtische Bedienstete, BUGA-Mitarbeiter und Vereinsmitglieder der Freunde der BUGA, in gut zwei Stunden, die beiden großen Kunststoffbottiche gefüllt hatten.
Als prominente Buttenträger betätigten sich u.a. OB Harry Mergel und SPD-Stadtrat Rainer Hinderer. Es war bei fast sommerlichen Temperaturen ein schweißtreibender Job.

Bei Bratwurst und Wein, aber auch Kaffee und zünftigem schwäbischen Hefezopf, saß man nach getaner Arbeit noch in der Sonne in geselliger Runde beisammen.
Hier einige Bilder von diesem Gemeinschaftsereignis und eine Diashow zum Anklicken.

18. August 2017

Sommer-Fraktionssitzung der Freien Wähler

Auch in den Sommerferien und in der Zeit des Bundestagswahlkampfes sind die Freien Wähler in Heilbronn kommunalpolitisch tätig. Trotz Urlaubszeit traf sich fast die ganze Rathausfraktion mit einer großen Anzahl an FWV-Bezirksbeiräten beim Kollegen Eugen Gall zu einem Gedankenaustausch. Viele Themen wurden diskutiert, wobei drei Bereiche besonders intensiv behandelt wurden.
Die weltweite Sicherheitsdebatte, durch die aktuelle Häufung der Attentate, wurde dabei bis Heilbronn hinein besprochen. Viele Vereine und Organisatoren vieler Heilbronner Veranstaltungen klagen über die inzwischen sehr hohen finanziellen Aufwendungen für Sicherheitsmaßnahmen, was auch schon zu mehreren Absagen liebgewordener Veranstaltungen geführt hat: public viewing, Stadtteil-Feste und -Veranstaltungen bis hin zu Auflagen für Beschicker des Weindorfes. Zurecht wurde die Gleichbehandlungs-Frage aufgeworfen, wer z.B. die Kosten für die Sicherheit bei Wahlkampfveranstaltungen von Parteien übernehme, z.B. beim kürzlichen Besuch der Kanzlerin in Heilbronn. Werden diese Kosten von der CDU übernommen?
Ein weiterer Punkt waren die in der letzten Gemeinderatssitzung überplanmäßig genehmigten 500 000 € für einen Pavillon auf der BUGA zur Selbstdarstellung der Stadt Heilbronn. Die Freien Wähler hatten sich bei der Abstimmung enthalten. Der Grund war dabei u.a., dass bei den letzten Haushaltsplanberatungen ein Antrag der Freien Wähler abgelehnt wurde in jedem Stadtteil zur BUGA-Präsentation 100 000 € für die Ausgestaltung im Grünbereich zur Verfügung zu stellen. Die Stadtteile wurden leider nur mit Finanzmitteln in Höhe von je 15 000 - 20 000 Euro ausgestattet. Dies wurde als krasses Missverhältnis bezeichnet. Die Fraktion war sich einig, bei den nächsten Haushaltplanberatungen die Stadteile für das BUGA-Jahr kurzfristig noch mit zusätzlichen Geldern auszustatten.
Ein dritter Sachpunkt war das Problem der Grüncontainer im Stadtgebiet und speziell in den Staddteilen, ausgelöst durch die Verlegung des Recyclinghofes Biberach auf die Grenze der benachbarten Stadtteile Biberach und Kirchhausen. Man war einhellig der Meinung, dass jeder Stadtteil mit einem eigenen Grünabfall-Container ausgestattet sein müsse, da dies den Erfordernissen besonders der kleineren, vom Stadtkern weit entfernten Stadtteilen entspräche.
Die Freie Wähler Fraktion wird diese Punkte durch Anträge und Initiativen im Heilbronner Gemeinderat beantragen und in den gemeinderätlichen Gremien behandeln.


21. August 2017

Schwerer Sturm fegt über die Stadt Heilbronn und Umgebung

An der Spur der Zerstörungen muss man annehmen, dass sich ein eng begrenzter "Tornado-Rüssel" im Kern der Sturmfront auf einer geraden Linie bewegte, von südwest nach nordosten, quer durch den Stadtteil Kirchhausen über Biberach, Neckarsulm, bis hin nach Neuenstadt und darüber hinaus. Die Bewegungsrichtung lässt sich auch anhand der Spuren der Verwüstung innerhalb von Kirchhausen ableiten. Um 17.50 Uhr raste der Orkan mit Starkregen, Hagel und Sturmböen über den Friedhof von Kirchhausen hinweg, über das Oldtimer-Autohaus Koch, das Anwesen Schwab an der Deutschordenshalle und weiter in Richtung Freibad um dann auch in Biberach sein Werk der Verwüstung fortzusetzen. Neckarsulm, Neuenstadt und Hardthausen mit ebenfalls großen Schäden liegen ebenso in der Verlängerung dieser Richtung.
Die Bilder zeigen in Kirchhausen: abgebrochene starke Fichtenstämme am Anwesen Schwab, die Schäden im Autohaus Koch durch die eingedrückte Glasfensterfront-Ecke, die heruntergestützten Baumteile im Freibad Kirchhausen, einen umgelegten Strommasten der Deutschen Bundesbahn an der Autobahn und einen entwurzelten über 100 Jahre alten Mostbirnenbaum an der Straße nach Biberach.


Wer nicht viel klicken will kann hier eine Diaschow aller am "Tage-Danach" geschossenen Bilder ablaufen lassen.


25. Juli 2017

BUGA-Gelände-Begehung mit Oberbürgermeister Harry Mergel

Der Heilbronner OB hatte am Dienstag, 25. Juli, interessierte Bürger der Stadt HeilbronN und von außerhalb zu einer öffentlichen BUGA-Gelände-Begehung eingeladen. Der Himmel meinte es nicht gut mit den ca. 140 Teilnehmern die sich um 17 Uhr am neuen BUGA-Eingang eingefunden hatten: Es regnete in Strömen.
Nach einer kurzen Begrüßung ging es im Eiltempo zum früheren Reederei-Schwaben-Gebäude. Dort im Trockenen erklärte Harry Mergel den Besuchern die wichtigsten BUGA-highlights und der Geschäftsführer der BUGA, Herr Hanspeter Faas, zeigte in einem Vortrag eindrucksvolle Bilder dazu. Nach gut 1 Stunde, es hatte inzwischen fast aufgehört zu regnen, führte noch ein kurzer Spaziergang die Besucher, unter der Karl-Nägele-BRücke, nach Norden über den schon fertigen Steg am Neckarufer entlang. Dieser Teil der späteren BUGA stellt sich schon sehr schön dar. Erstaunt war man auch beim Gang über einen Schotterweg, denn dies waren die letzten Reste der bereits entfernten Kalistraße, auf der noch vor wenigen Tagen der Automobilverkehr lief. Insgesamt eine feuchte aber sehr gelungene Veranstaltung.



15. Juli 2017

Brückenfest "Karl-Nägele-Brücke"

In Heilbronn, von den Autofahrern und den Bürgern heiß ersehnt, konnte die Karl-Nägele-Brücke von den Bürgern endlich "in Besitz" genommen werden. Zuvor wurde am Samstag, 15. Juli ab 18 Uhr noch ein zünftiges Brückenfest gefeiert. Dazu einige Bilder für die die nicht dabei sein konnten:


Hier noch Bilder von der Heilbronner Stimme Redaktion:




14. Juli 2017

Baustellenbesichtigung "experimenta II" durch den Gemeinderat von HeilbronN

Einen Tag nach dem Richtfest der experimenta II hatte der Gemeinderat die Möglichkeit zu einer Sonder-Baustellenbesichtigung dieses für Heilbronn so bedeutsamen neuen Bauwerks.
Nach einer professionellen Einkleidung mit Helm, Warnweste und Sicherheitsschuhen ging es von den Untergeschossen bis zum Dachgeschoss über unzählige Treppen hinauf und hinunter. Die Besuchergruppe erhielt eine eindrucksvolle Information zu dem imposanten Bau.
Dazu hier einige Bildimpressionen.




13. Juli 2017

Richtfest der "experimenta II" - Ein großer Tag für HeilbronN

Vor einer illusteren Gesellschaft wurde das Richtfest der Experimenta II gefeiert.
Ulrike Hagenbuch, die Leiterin des SWR-Studios Heilbronn führte durch ein kurzweiliges Programm. Frau Silke Lohmiller, die Geschäftsführerin der Dieter Schwarz Stiftung, begrüßte den honorigen Kreis der Gäste. Nach einer Ansprache von Oberbürgermeister Harry Mergel richtete die Ministerin des Ministeriums für Kultur, Jugend und Sport, Frau Dr. Susanne Eisenmann, das Wort an die Festversammlung. Anschließend interviewte Ulrike Hagenbuch im Dreiergespräch den Geschäftsführer der experimenta, Herrn Dr. habil. Wolfgang Hansch, zusammen mit dem Architekten, Professor Matthias Sauerbruch, Sauerbruch/Hutton Archirekten, Berlin, über den Neubau und das "experimenta II-Projekt". In dazwischengeschoben Showauftritten der Boundz Percussion Gruppe erlebte die Versammlung was man mit Leitern, Eimern und Schlegeln geräuschemäßig so alles anstellen kann. Nach dem Richtspruch von zwei Polieren der Baustelle zerschellten die Gläser "vorschriftsmäßig" am Boden. Am Ende gab es nach dem gelungenen Richtfest ein "Flying Buffet" mit ausgewählten "Schmankerln" der Schwarz Restaurantbetriebe GmbH & Co. KG
Bilder der Veranstaltung:




7.-9. Juli 2017

Neckargartach - Ein Stadtteil feiert sein 1250-jähriges Bestehen.

Am 2. Juli-Wochenende wurde in Neckargartach gefeiert.
Die 1. Erwähnung in der Geschichtsschreibung vor 1250 Jahren führte zu zahlreichen Festveranstaltungen.
Auch die Beteiligung der Freien Wähler an diesem historischen Ereignis war deshalb mehr als angebracht.
Der Festakt in der Römerhalle fand am Samstag, 8. Juli statt.
Stadtarchiv-Direktor Professor Dr. Schrenk erläuterte den historischen Hintergrund der Jubiläumsfeier.
Krönender Abschluss war am Ende des Festaktes die Ehrung von Stadtrat Herbert Burkhardt von den Freien Wählern zum "Neckargartacher Bürger 2017".
Die Laudatio hielt sein Freund Dieter Klenk. Er bezeichnete Herbert Burkhardt als den "König von Neckargartach im 23. Regierungsjahr" und würdigte die vielen Verdienste des FWV-Stadtrates für die Bürger im Stadtteil Neckargartach.

Beim großen Festumzug am Sonntag, 9. Juli waren die Freien Wähler mit einem eigenen Wagen beteiligt. Bezirksbeirat der FWV, Alfons Trunk, steuerte einen seiner historischen Traktoren und einen in der FWV-Farbe Gelb geschmückten Tieflader-Anhänger.
Der Vereinsvorsitzende der FWV, Stefan Fiebig, hatte sich um die Ausschmückung intensiv gekümmert.
Ein FWV-Team auf und neben dem Wagen verteilte beim Umzug Gummibärchen, Lutscher und flyer an die Zuschauer am Straßenrand.
Auch kleine Gläschen Trollinger/Lemberger wurden verteilt.
Das neu Logo, die neue Marke für Heilbronn, kam am Wagen auf Plakaten bereits zum Einsatz. Die FWV zeigte damit ganz deutlich auf, dass die Freien Wähler auf allen Gebieten in der Stadt stets aktuell präsent sind.
Heilbronn mit den Freien Wählern gestalteN
Heilbronn und die Freien Wähler, das macht SinN
Heilbronn braucht Freie WählerinneN

Für die die nicht dabei waren: Hier Bilder von den zwei Ereignissen anlässlich des 1250 Jahre-Jubiläumwochenendes in Heilbronn-Neckargartach



5.-6. Juli 2017

Zwei Sitzungen - Gemeinderat und Regionalverband Heilbronn-Franken

In der Donnerstagsitzung am 6. Juli 2017 behandelte der Gemeinderat Heilbronn auch die geplanten monatelangen Gleisbauarbeiten der Deutschen Bahn AG im Jahre 2019, genau in der Jahresmitte, und damit praktisch exakt während der Laufzeit der BUGA in Heilbronn.
Betroffen sind die Verbindung von Mannheim über Sinsheim nach HeilbronN, von Mannheim durch das Neckartal bis HeilbronN und die Strecke Würzburg-HeilbronN.
Damit wäre die BUGA von Norden her über die Schiene praktisch nicht ohne Schienen-Ersatzverkehre (2 x Umsteigen und Busfahrt) zu erreichen. Es werden 2 Millionen Besucher erwaretet von denen ca. 20 % mit der Bahn anreisen werden.
Die Gleissperrungen gefährden diese Zahlen, da z.B. Familien mit Kindern eine solche Tortour-Anfahrt nicht in Kauf nehmen werden. Stadtrat Heiner Dörner sprach für die Freien Wähler dazu.
Hier seine Ausführungen dazu die er am nächsten Tag, Freitag, 6. Juli, gleichlautend in der Sitzung des Regionalverbandes HeilbronN-Franken in Wertheim-Höhefeld vortrug.
Insgesamt sind die Bauarbeiten, ausgerechnet im BUGA-Jahr, ein absoluter Affront und eine Ungeheuerlichkeit mit unansehbarem Schaden gegenüber einer nationalen Großveranstaltung in Deutschland wie sie eine BUGA darstellt.
Der Seit 1. Januar 2017 für die Infrastruktur der Deutschen Bahn AG Verantwortliche, Herr Ronald Pofalla, ist hier gefordert.
Bei Durchführung und keiner Verschiebung dieser Vorhaben der DB im Jahre 2019 muss er zur Rechenschaft herangezogen werden.

27. Juni 2017

Berichterstattung der H.St. über die Stadtteilbegehung von Klingenberg durch die Freien Wähler

In der Dienstag-Ausgabe der Heilbronner Stimme vom 27. Juni 2017 berichtete der Redakteur Joachim Friedl über die Stadtteilbegehung von Klingenberg durch die Freien Wähler. Hauptpunkt war die Problematik der Nagelfluh-Felsen, deren Sicherheit und eine anstehende Sanierung. Hier der Bericht der H.St.

21. Juni 2017

Stadtteil-Begehung Klingenberg

Die dritte Stadtteilbegehung im Jahr 2017 führte die Freien Wähler in den Stadtteil Klingenberg.
Trotz der großen Hitze von 33 Grad waren 25 interessierte Bürger gekommen.
Drei Themen standen auf der Einladung an die Bewohner des kleinsten Stadtteils von Heilbronn:
1. Die Renovierung des Radfahrer- und Fußgänger-Neckarsteges von Klingenberg nach Horkheim.
2. Die Problematik der Sicherheits- und Gefährdungslage der Nagelfluhfelsen welche den Ortsteil im Norden begleiten und
3. Der Durchgangsverkehr in der Theodor-Heuss-Hauptstraße.
Am Steg erklärte Stadtrat Burkhardt, dass das marode Bauwerk eigentlich abgerissen werde müsste um es durch einen modernen Neubau zu ersetzten. Das sei aber leider nicht möglich da das Bauwerk unter Denkmalschutz als erhaltungswürdig stünde. Der Gemeinderat habe bereits 1 Mio € für die Sanierung bereitgestellt. Zur Zeit laufe die Arbeitsplanung und danach die Ausschreibung. Die Bauarbeiten würden aber erst im Jahr 2018 beginnen.
An der Bushaltestelle an der Hauptstraße wurde in Sichtweite der Nagelfluhfelsen von den betroffenen Anliegern die Diskussion über die drohenden Sanierungsmaßnahmen eröffnet. Stadtrat Dörner machte dazu Ausführungen und versprach weitere vertiefende Aussagen dazu vorzutragen, wegen der großen Lärmkulisse durch den Durchgangsverkehr aber erst am Ende des Rundgangs beim Zusammentreffen in der Weinstube Wieder.
Am Objekt Durchgangsstraße erlebten die Teilnehmer hautnah die Problematik des Durchgangsverkehrs um 18.30 Uhr, in der 'rushhour'. Auto an Auto reihte sich und die Überquerung zur Felsenstraße geriet zu einem Spurt im Zick-Zack-Lauf.
Stadtrat Dörner handelte gleich den 3. Punkt kurz ab und erklärte das Verklehsrproblem in Klingenberg würde wohl in den nächstern 5-8 Jahren keiner zufriedenstellende Lösung näher kommen. Eine vor Jahrzehnten schon geplante "Große Lösung" mit Umgehung von Nordheim, einer neuen Straße Richtung Leingarten und östlicher Umgehung dort, mit Einmündung in die Verlängerung der Saarlandstraße, sei wohl vom Tisch oder in sehr weiter Ferne gerückt. Nur die Verwirklichung eines solchen Projektes könnte Klingenberg wirklich entlasten.



Beim Gang durch die Felsenstraße war man den Nagelfluhfelsen sehr nahe und nach Durchschreiten des kleinen Klingenberger Parks mit Bachlauf erreichte man die Weinstube Wieder. Man saß im kühlen Gastraum zusammen und diskutierte intensiv die Nagelfluh-Problematik.
Wer die generellen Ausführungen von Stadtrat Dörner zu diesem Thema nachlesen will findet hier die Information dazu.


11. Mai 2017

Stadtteil-Begehung Frankenbach

Die Freien Wähler hatten zu ihrer zweiten Stadtteilbegehung eingeladen. Diesmal traf man sich im Teilort Frankenbach. Dazu hatten sich rund 50 interessierte Bürgerinnen und Bürger am Sportheim "Im Ried" eingefunden.
Die FWV-Fraktion mit den Stadträten Burhardt, Dörner, Gall, Höch und Kropp war anwesend. Ferner waren die FWV-Bezirksbeiräte, die Herren Fiebig (Fra), Trunk (Ne) sowie Frau Irene Seeburger (Ki) und Frau arion Rathgeber-Roth (Bi) gekommen.
Der Vereinsvorsitzende Lars Epple vom Sportverein SV Heilbronn am Leinbach 1891 e.V. vertrat den vereinigten Sportverein von Neckargartach und Frankenbach.
Die Heilbronner Stimme hatte Herrn Redakteur Joachim Friedl geschickt.

Hauptthema war die Konzentration der Sportstätten am Leinbach mit Anlegung eines neuen Fußballfeldes mit Stehwällen für die Zuschauer, die Erweiterung der Tennisanlage mit einem weiteren Spielfeld, die Ausweisung weiterer Parkierungsflächen und eine neue Erschließungs-Zufahrt zum neuen Gelände. Die Konzentration auf nur nur noch eine Anlage "Im Ried" von Frankenbach für den fusionierten Verein ginge Hand in Hand mit einer Erweiterung der Römerhalle, speziell für die Ringer- und Boxer-Abteilung, erklärten Lars Epple und Herbert Burkhardt den Zuhörern. Das alte Gelände an der Böllinger Straße in Neckargartach könnte einer Wohnbebauungsnutzung zugeführt werden.
Lars Epple und Herbert Burkhardt zeigten nach der Begehung im Vereinsheim einen ersten Planentwurf mit der Lage der neuen Sportflächen. Diese Planung fand nach vielen Gesprächen mit den zuständigen Ämtern der Stadt den Zuspruch des Vereinsvorstandes. Die Planung soll demnächst auch den Vereinsmitgliedern vorgestellt werden.
Idealerweise sollte der Gemeiderat der Stadt Heilbronn noch vor der Sommerpause die Planung absegnen. Die Freie Wählerfraktion wird einen entsprechenden Antrag dazu stellen, erklärte der FWV-Fraktionsvorsitzende und Stadtrat Heiner Dörner.
Selbstverständlich wurde bei der Begehung auch die Verkehrssituation in Frankenbach angesprochen. Stadtrat Dörner machte den Anwesenden aber keine große Hoffnung, dass sich beim Durchgangsverkehr von Frankenbach eine schnelle Verbesserung abzeichnen würde.
Allgemeiner Wunsch zum Verkehr war jedoch die 30 km/h Begrenzungs-Regelung im Ort sinnvoller anzuwenden. Durchgängig 30 km/h auf der Würzburgerstraße, vom Kreisverkehr am Ortsausgang nach Kirchhausen bis zum Ortsschild nach Neckargartach, das war die Forderung. Zurzeit wechseln noch unverständlicherweise 30Km/h- und 50Km/h-Abschnitte in dieser Straße.
Auch hier will die FWV bei der Verwaltung vorstellig werden.
Am Dienstag 16. Mai kam ein Bericht über die Begehung in der Heilbronner Stimme.


5. Mai 2017

Neugestaltung Harmonie-Park

Am 28. März 2017 tagte das Preisgericht zum Thema: "Mehrfachbeauftragung Neugestaltung Stadtgarten Heilbronn". Drei renomierte Büros waren aufgefordert worden ihre Vorstellungen zu Papier zu bringen.
Dies waren: Büro Glück, Stuttgart; Büro Silands, Gresz und Kaiser, Ulm; Büro Wiedemann und Schweizer, Stuttgart.
Ich durfte für die Freien Wähler bei diesem Wettbewerb in der Jury mitwirken.
Das einstimmige Ergebnis der Jury wurde am 5. Mai 2017 dem Germeinderat vorgestellt.
Es wurde folgende Reihenfolge festgelegt:
Platz 1: Büro Glück, Platz 2: Büro Wiedemann und Schweizer, Platz 3 Büro: Silands, Gresz und Kaiser.


Die Heilbronner Stimme berichtete am Samstag 6. Mai über die Gemeinderatssitzung und zitierte mich mit der Aussage:
"Jetzt gilt es Tabula Rasa zu machen für eine gute Lösung".
Dieser eine Satz aus meiner Stellungnahme erweckt den Eindruck, ich hätte keine Achtung vor dem vorhandenen Baumbestand. Das Gegenteil ist der Fall.
Ich kam 1971 erstmals in den Heilbronner Gemeinderat weil ich damals für den Erhalt des 100-jährigen Baumbestandes im alten Stadtgarten mit Bürgerbegehren und Bürgerentscheid kämpfte und eine Verlegung der Tiefgarage unter die Alle-Straße forderte.
Meine H.St.-Aussage bezog sich allein auf die Tiefgaragendecke welche von der B&B Parggaragen GmbH nur an den Betonfugenstellen von der Oberfläche her saniert werden soll, streifenweise. Ich forderte das Abräumen der ganzen TG-Fläche, da sonst ein dauerhaftes Verhindern des Eindringens von Oberflächen Wasser in die Tiefgarage nicht zu verhindern ist.
Zum Baumbestand führte ich aus, dass man Bäume erhalten sollte solange die Kosten nicht aus dem Ruder laufen. z.B. durch zusätzliche Pflanztröge.
Neue Parkanlagen brauchen immer zwei bis drei Jahrzehnte bis sie das gewünschte grüne Bild zeigen.
Wie auch der gesamte Gemeinderat forderte ich für die Freie Wählerfraktion den unbedingten Erhalt der alten Flügelnuss am Parkeingang, sonst würde in der Stadt ein Aufstand ausbrechen. Dieser Baum muss bleiben.

15. April 2017

Die Heilbronner Stimme berichtet über die Stellungnahme
der Fraktionen zur BUGA-Brücke.

Es ist bekannt, dass Zeitungen Presseerklärungen immer nur sehr stark verkürzt wiedergeben. Der Bericht in der H.St. in der Ostersamstag-Ausgabe kann nun vom interessierten Bürger mit dem offiziellen Wortlaut der FWV verglichen werden.




13. April 2017

Stellungnahme der Freien Wähler zur BUGA-Brücke.

Die Freien Wähler sind zu Recht sauer, ja stinkesauer . . .
Aus der Presse erfährt die Fraktion sowie auch der Gesamtgemeinderat dass, . . . die BUGA-Brücke nicht kommt,
ohne vorherige Information oder gar Anhörung und Diskussion im Gemeinderat.
Folgende Presseerklärung wurde der Heilbronner Stimme übermittelt:
Das aktuelle Vorgehen der Verwaltungsspitze und der Bauverwaltung in Sachen BUGA-Brücke ist ein "Trauerspiel" auf zwei Ebenen. Zum Einen auf der Informationsebene und mehr
Die Freien Wähler gehen davon aus, dass sich, des Osterfriedens zu Liebe, die Einstellung der Verwaltung gegenüber dem Gemeninderat nicht grundsätzlich verändert hat. Ein Gemeinderat ist und bleibt oberstes Organ der Verwaltung mit letztendlicher Entscheidungsbefugnis.
Daran könnten allerdings zusätzlich Zweifel aufkommen, wobei diese durch die Eröffnung des Informationspunktes Inselspitze ohne Möglichkeit einer Vorbesichtigung durch das oberste Gremium genährt werden.

05. April 2017

Antwort der Verwaltung auf das Problem "Standsicherheit der Nagelfluhfelsen".

Die Amtsleiterin des Amtes für Straßenwesen, Frau Ehrhardt, hat meine Anfrage vom 17. März Text hier, beantwortet.
Für die Ende der 70er, Anfang 80er Jahre Sanierten Nagelfluhfelosen in Klingenberg wurden 1,6 Mio DM aufgewendet. Zur damals laufenden ABM-Maßnahme (Arbeitsbeschaffungsmaßnahme) wurden aus dem Topf der Bundesanstalt für Arbeit 70-80 % beigetragen. Das Land und die Stadt trugen jeweils 10-15 % der Kosten.
Die Amtsleiterin lässt aktuell die Zuständigkeit prüfen wer für diesaes Naturdenkmal zuständig ist.
Ein Heranziehen der angrenzenden Grundstückseigentümer für die Sanierungskosten halte ich für sehr verwegen. Dieses Naturdenkmal sollte von der Allgemeinheit erhalten werden. Die Grundstückseigentümer können dafür nicht mit zweistelligen Tausend-Euro-Beträge zur Kasse gebeten werden.
Hier der ganze Wortlaut des Antwortschreibens.

30. März 2017

Aufsichtsratssitzung Südwestdeutsche Salzwerke Heilbronn (SWS)
mit Schachteinfahrt.

Anlässlich einer Aufsichtsratssitzung der Salzwerke wurde im Anschluss eine Einfahrt in das Salzbergwerk unternommen. Die Stadträte Dörner (FWV), MdL Hinderer (SPD) und Throm (CDU) waren bei der Einfahrt dabei.
Hier einige Bildimpressionen.

Das "Trio-Bild" zeigt weitere Aufsichtsratsmitglieder. In der Mitte Frau Staatssekretärin Gisela Splett (Grüne), rechts Herrn MdL Willi Stächele (CDU), BW-Finanzminister a.D., und links Stadtrat und Fraktionsvorsitzender der Freien Wähler im Heilbronner Gemeinderat, Heiner Dörner.

29. März 2017

Stadtteil-Begehung Neckargartach

Die Freien Wähler hatten zu einer Stadtteilbegehung des Teilortes Neckargartach eingeladen. Dazu hatten sich rund 60 interessierte Bürger aus Neckargartach zu einem Rundgang eingefunden.
Der Fraktionsvorsitzende und Stadtrat Heiner Dörner begrüßte die respektable Runde vor dem Bürgeramt und übergab dann an seinen Kollegen Herbert Burkhardt. Dieser, mit den örtlichen Gegebenheiten bestens vertraute Stadtteilbewohner, führte die Bürger an kritische Punkte im Teilort.
Gleich am Bürgeramts-Vorplatz wurde der Wunsch nach der Aufstellung von Fahrradständer vorgetragen, z.B. direkt hinter der Bushaltestelle. Der langjährige Wunsch der Freien Wähler in jedem Teilort die Stelle eines Stadtteilmanagers, eine Art von "Kümmerer", einzurichten, war allgemeiner Wunsch der Teilnehmer. Dieser "Kümmerer" könnte schnell und unbürokratische solche kleineren Wünsche der Bürgerschaft versuchen zu verwirklichen.
Wie überall herrscht im Straßennetz des Teilortes eine generelle Parkierungsnot. In diesem Zusammenhang wurde die geschlossene untere Garagenebene der Parkierungsanlage am Neckar als Schildbürgerstreich bezeichnet. Das städtische Argument "Hochwasserproblematik" sei an den Haaren herbeigezogen und geradezu ein Treppenwitz. In der Kirchbergstraße (Große Wiese) und am Leinbach-Center sollten weitere Parkierungsstände eingerichtet werden.


Die Ausweisung weiterer Gewerbeflächen für den Ortsteil, eine Art Handwerkerhof, die Leerstandsproblematik und die Abschrankungseinrichtung zur Gehbeschränkung an einem maroden Holzsteg waren beim anschließenden Beisammensein im Bürgeramt bei einem Getränk weitere Diskussions- und Anregungspunkte.
Die neben Burkhardt und Dörner auch anwesenden Stadträte/in der Freien Wähler, Bettina Köhnle und Fritz Kropp, sagten zu, die Anregungen aus der Bürgerschaft durch Anfragen und Anträge an die Verwaltung in Angriff zu nehmen.

17. März 2017

Nagelfluhfelsen Klingenberg

Grundstückseigentümer in Klingenberg die Anlieger an dem Naturdenkmal Nagelfluhfelsen sind wurden mit einem Schreiben vom 1. September 2016 durch Baudezerneten Bürgermeister Hajek aufgeschreckt. Er teilte ihnen mit, dass sie sich um die Standfestigkeit und die Sicherheit dieses Heilbronner Naturdenkmals in Eigenregie zu kümmern hätten. Sie seien als Anlieger für die Sicherheit verantwortlich.

Ein Gutachten belege, dass die Gesamtstandsicherheit zwar gegeben sei, aber doch durch Verwitterung und durch Vegetation/Wurzeldruck Instabilitäten beobachtet worden seien.
Es ist bekannt, dass bei Maßnahmen in solchen Bereichen schnell 5-stellige Euro-Beträge entstehen können.
Da die Nagelfluhfelsen schon zwei Mal durch städtische Maßnahmen gesichert wurden, z.B. finanziert durch sogenannte ABM/ Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen erstaunt dieses nun praktizierte Vorgehen.
Als Mitglied des Bauausschusses wurd deshalb vom Fraktionsvorsitzenden, Stadtrat Heiner Dörner, eine Anfrage gestellt.
Hier ist der Wortlaut nachzulesen.

15. März 2017

Toiletten-Problematik Hauptbahnhof


Dem Anliegen der Freien Wähler Fraktion hat sich heute die Heilbronner Stimme angenommen. In einem auführichen Bericht widmete sich die Zeitung den Anfragen der Stadträtin Bettina Köhnle zu diesem "anrüchigen" Problem. Ab 22 Uhr kann man im Hauptbahnhof der Großstadt Heilbronn kein "Geschäft" mehr erledigen. Die Toiletten sind geschlossen. Nach ausweichender und eine Verantwortung ablehnenden Antwort der Stadtverwaltung nimmt man sich der Sache nun endlich an.
Am 20. März soll eine Begehung der "Örtlichkeit" stattfinden.




10. März 2017

"Putzete" 2017

Am Freitag 10. März war es wieder so weit.
Ob Harry Mergel hatte zur jährlichen "Putzete" in der Innenstadt aufgerufen.
Bei wärmendem Sonnenschein versammelten sich um 13 Uhr ca. 50 Personen vor der Rathaustreppe. Alle Teilnehmer wurden mit Warnweste, Handschuhen, Müllsack und Abfallgreifer ausgestattet: Dezernenten, Amtsleiter, Stadträtinnen und Stadträte (mit Ehepartner), Jugendgemeinderäte, keiner blieb verschont. Die Mitarbeiter des Betriebsamtes leisteten dabei hervorragnde Schützenhilfe.
Vor dem Ausschwärmen der Teilnehmer in die einzelnen Straßenzüge wurde noch das obligatorische Gruppenbild auf der Rathaustreppe gemacht.


Zwei Stunden lang ging es dann in 3 Gruppen durch einzelne Stadtbezirke. Die Fraktion der Freien Wähler war zu 50 % vertreten. Mit von der Parie waren die Stadträte Herbert Burkhardt und Fritz Kropp. Stadtrat und Fraktionsvorsitzender Heiner Dörner hatte sogar seine Ehefrau Ute zur Unterstützung mitgebracht.
Um 15 Uhr traf man sich wieder auf der Inselspitze. OB Mergel spendierte Kaffe und Kuchen.
Man war einhellig der Meinung: Die Straßenzüge waren in diesem Jahr relativ sauber, einzig die Zigarettenkippen in den Fugen des Pflasters und der Plattenbeläge stellen ein Problem dar. Mit den Greifern ist denen kaum beizukommen.


06. März 2017

Lerchenbergtunnel

Ein Radweg durch den Lerchenbergtunnel in Heilbronn ist nach einigen Jahren wieder im Gespräch. Die H.St. hat am 4. März berichtet.
Der Stimme-Redakteur Herr Krauth hat die Fraktionen im Gemeinderat zu einer Stellungnahme zu diesem Projekt aufgerufen.
Hier die Stellungnahme des Fraktionsvorsitzenden:
Lieber Herr Krauth, hier, wie gewünscht, die Stellungnahme der Freien Wähler zum Lerchenbergtunnel.
Die Freien Wähler unterstützen jedes sinnvolle Projekt das für Heilbronn aus einer privaten Bürgerinitiative heraus angestoßen wird. Wenn dazu ein Gutachten notwendig wird muss dieses, bei der finanziellen Situation des Stadthaushaltes, durch die Initiative selbst beigebracht werden. Weiterlesen


03. März 2017

Jubiläumsveranstaltung 30 Jahre Untertagedeponie Salzbergwerk Heilbronn
und 25 Jahre Umwelt, Entsorgung und Verwertung (UEV) GmbH

Am Freitag 3. März fand die Jubiläumsveranstaltung der Untertagedeponie Heilbronn, natürlich "Unter Tage" statt. Eine honorige Versammlung von Persönlichkeiten war dazu nach Heilbronn gekommen, u.a. Umweltminister Franz Untersteller.
Die Aufsichtsräte aus dem Heilbronner Gemeinderat, die Stadträte Heiner Dörner und Rainer Hinderer fuhren, nach einer zünftigen Ausstattung mit Helm, Sicherheitsstiefeln und Schutzkleidung, mit in das Salzbergwerk ein.
Seit 1987 werden Untertage hauptsächlich sogenannte "big bags" mit Filterstäuben aus Verbrennungskraftwerken eingelagert und verfüllen die leergeräumten Salzkammern bis unter den First der kammern.
Stadtrat Heiner Dörner erinnert sich noch daran als der 1. "big bag" 1987 in den Schacht eingebracht wurde,
denn er war als Zeitzeuge und Stadtrat schon damals mit dabei.
Einige Bilder von dem Ereignis zum anklicken.


Bilder von der Heilbronner Stimme
21. Februar 2017

OB Harry Mergel antwortet auf Anfrage "Erfrierschutz für Obdachlose"

Am 25. Januar 2017 hatte ich eine Anfrage an die Verwaltung gestellt.
Es ging um die Unterbringung von Obdachlosen und um deren Erfrierschutz. Aktueller Anlass zu dieser Anfrage war nicht nur die akute große Kälte sondern auch das Gerücht, daß das Schleusenhäuschen am Lauerweg, betrieben von der Aufbaugilde, abgebrochen werden solle.
Die Antwort vom OB zu diesem Punkt war eindeutig:
Die Verwaltung sieht den dauerhaften Bedarf für ein entsprechendes Angebot und hat zugesagt, dass ohne Ersatz kein Abriss erfolgt.
Hier der ganze Wortlaut der Anfrage mit Antworten.
18. Februar 2017

Neue Fahrradbrücke am Horkheimer Wehr 'gestorben'

In der H.St konnte man lesen, dass eine 'Neue Variante' der Radwegstrasse von Lauffen nach Heilbronn, am rechten Neckarufer entlang, verwirklicht werden soll. Das was die Freien Wähler seit Jahren gefordert haben wird nun, nicht aus Gründen des gesunden Menschenverstandes, sondern aus Geldmangel, nun doch Wirklichkeit.
Geplant war den Radweg zwischen Lauffen und Heilbronn auf die linke Uferseite des Neckars für stolze 5,7 Mio € zu verlegen, da die seit Jahren mögliche Fahrt der Radler zwischen den beiden Städten über das Werksgelände des Zementwerkes Lauffen plötzlich nicht mehr möglich war. Heilbronn hätte nach der unverständlichen Planung alleine für eine neue Radwegbrücke 2,49 Mio € aufbringen müssen.
Ein Schildbürgerstreich. Der Fraktionsvorsitzende hat in dieser Sache inzwischen eine Anfrage an die Bauverwaltung gestellt. Lesen.
Hier der Text meines Leserbriefes an die H.St. in vollem Wortlaut.
Die Bilder zeigen auf um was es geht

17. Februar 2017

Bebauungsplan 116/13 Heilbronn-Biberach auf den Weg gebracht.

In der Februar-Gemeinderatssitzung hat der Heilbronner Gemeinderat die Aufstellung eines Bebauungsplans in Heilbronn-Biberach auf den Weg gebracht. Hauptgrund war für eine ortsansässige Firma eine Erweiterungsmöglichkeit zu schaffen.
Damit verbunden ist aber auch notwendig den jetzigen Recycklinghof in Biberach zu verlegen und auf der "alten Markunsgrenze" von Biberach und Kirchhausen neu zu errichten. Auch wenn der Bezirksbeirat Biberach eine Verlegung ablehnt, man will auf Liebgewordenes nicht verzichten, ist es aus Effizienzgründen und wegen der besseren Anfahrbarkeit sinnvoll, für beide Stadtteile diesen neuen Standort einzurichten. Stadtrat Heiner Dörner schlug mit seinem Beitrag stadtteilverbindende, versöhnliche Töne an.
Hier nachzulesen:
17. Februar 2017

Die Stadträtin der Freien Wähler, Bettina Köhnle, lässt in der "Toiletten-Problematik"
am Heilbronner Hauptbahnhof nicht locker.

In der Gemeinderatssitzung am Freitag 17. Februar sprach unter dem Tagesordnungspunkt Anfragen
Stadträtin Bettina Köhnle noch einmal die Toilettenfrage am Heilbronner Hauptbahnhof an.
Sie war mit der Antwort der Stadtverwaltung zu diesem anrüchigen Thema nicht einverstanden. Hier der Wortlaut ihrer Anfrage.
Man kann auf die Antwort der Verwaltung gespannt sein.
9. Februar 2017

Reaktion von Oberbürgermeister Mergel auf die Wünsche
des Jugengemeinderates von Heilbron zu einer "Eventhalle".

Die Presseabteilung der Stadtverwaltung von Heilbronn hat ein Statement von Oberbürgermeister Harry Mergel zur "Eventhalle" herausgegeben.
Hier kann man den Originaltext nachlesen
Dem Statement ist eine unfangreiche Liste beigefügt die ausführt wo überall in Heilbronn Jugendliche für ihre speziellen Veranstaltungen Lokalitäten finden und anmieten können. Platzzahlangebote und Ansprechpartner sind jeweils angegeben. Die Zusammenstellung hat nur einen Haken, es fehlt eine Spalte in der die Kosten für die Anmietung angegeben werden. Es ist nämlich kaum anzunehmen, dass Jugendliche oder Jugendgruppen z.B. die angegebene Harmonie, die Deutschordenshalle in Kirchhausen oder das Bürgerhaus in Böckingen anmieten können. Solche Lokalitäten scheiden aus Kostengründen faktisch von vornherein aus.
Das Statement versteht sich für mich eher als Aussage, dass die Stadtverwaltung einer "Eventhalle" in der Hafenstraße ablehnend gegenüber steht.
7. Februar 2017

Anfrage der FWV-Fraktionskollegin Bettina Köhnle
zu den Öffnungszeiten der Hauptbahnhoftoiletten (14. Oktober 2016)

Die Antwort der Deutschen Bahn AG (Bahnhofsmanagement Mannheim) zu den Öffnungszeiten der Hauptbahnhoftoiletten kann man nur mit Kopfschütteln zu Kenntnis nehmen. Das Problem wurde 'outgesourced' und damit aus der Verantwortung der Bahn 'entfernt'.
Reisende nach 22 Uhr stehen also vor verschlossenen Türen.
Hier die unglaubliche Antwort auf die Anfrage zum Nachlesen.
6. Februar 2017

Anfrage der H.St., Kilian Krauth, zur "Alten Färberei"

Redakteur Kilian Krauth hat mit nachfolgender mail die Fraktionen um Stellumgnahme zu Jugendtreff "Alte Färberei" gebeten.
Die H.St wird wohl jetzt doch noch etwas in der Zeitung bringen.
2. Februar 2017

Presseresonanz über das am 23. Januar stattgefundene Gespräch der FWV mit dem Jugendgemeinderat

Am Dienstag 31. Januar telefonierte Herr Kilian Krauth mit mir. Er wolle eine größere Reportage über den Jugendgemeinderat bringen. Sein Kollege Joachim Friedl habe ihm dazu unsere Presse-Info über das Projekt Jugend-Veranstaltungshalle "Alte Färberei" übergeben. Wir besprachen dabei ausführlich unsere Besichtigung und den Text des Inhaltes der Presseerklärung. Hier nochmals nachzulesen.
Ich gab ihm dazu auch die Bilder zur Verwendung frei (siehe unten).
In der H.St. kam dann am 2. Februar eine ganze Jugendgemeinderats-Seite, allerdings konnte man leider nur einen Halbsatz über unsere Aktivität nachlesen.
. . . . .auch mit der CDU, Freien Wählern und anderen Fraktionen arbeite am gut zusammen . . . . so die Aussage des Vorsitzenden des Jugendgemeinderates. Das war alles.
Das ist für mich eine enttäuschende Berichterstattung. . . . . .
23. Januar 2017

Gespräch der FWV mit dem Jugendgemeinderat

Die Freien Wähler hatten in ihrer letzten Fraktionssitzung eine Abordnung des Heilbronner Jugendgemeinderates zu Gast. Vor dem Gespräch im Rathaus wurde zunächst in der Hafenstraße 11 das Gebäude „Alte Färberei“ bei Anwesenheit weiterer Gemeinderatsmitglieder besichtigt. Diese Lokalität, direkt am Neckar gegenüber dem BUGA-Gelände gelegen, würde sich hervorragende für eine Veranstaltungshalle für Jugendliche eignen.
Der frühere Jugendgemeindratsvorsitzende Patrick Kuhn gab dazu Erklärungen am Laptop ab und zeigte durch Fotosimulationen die großen Möglichkeiten der nahezu 1000 m2 großen Halle auf.


Nach Aussage von Herrn Kuhn zeichnet sich ab, dass offenbar ein privates Interesse besteht eine solche Halle in Form einer GmbH zu betreiben. Die anwesenden Stadträte der FWV Burkhardt, Dörner und Kropp erklärten, wenn das auf privatem Wege geplante Projekt verwirklicht würde werde man jede notwendige baurechtliche Unterstützung dazu geben. Finanziell käme ein Engagement der Stadt Heilbronn bei der jetzigen Haushaltslage und den immensen Anstrengungen für die BUGA nicht in Frage.
Der aktuelle Jugendgemeinderatsvorsitzende Osman Cakir, begleitet von seiner Stellvertreterin Rita Agirman und den weiteren JuGr-Mitgliedern Lisa Roth, Gregor Landwehr und Hamza Korkmaz stellten dann der FWV-Fraktion drei weitere Probleme im Fraktionszimmer im Rathaus vor: Nachtbuslinie, Bibliothek und Essensangebot in den Schulen.
Der Fraktionsvorsitzende Heiner Dörner betonte die Aufgeschlossenheit der FWV zu allen drei Anliegen. Vergleichsweise habe man im Wahlkampf 2014 die Einrichtung eines Sammeltaxi-Nachtverkehrs gefordert. Eine an der Heilbronner Hochschule kurz vor Beendigung stehend Abschlussarbeit zu diesem Thema werde sicher aktuelle Informationen dazu bringen.
Eine Verbesserung des IT-Betriebes in der Bibliothek (Computerplätze) würde man durch einen Vorortbesuch und eine Nachfrage bei der Verwaltung im Auge behalten. Ein Bibliotheks-Neubau sei allerdings vor 2020 nicht realisierbar.
Auch das Problem der Mittagstische in den Schulen würden die Freien Wähler aufgreifen und die Verwaltung um Informationen dazu bitten.
Beide Gesprächsseiten vereinbarten für das Jahr 2017 regelmäßige Gespräche zum Austausch aktueller Probleme.
3. Januar 2017

"Besen"-Treffen

Zu einem spontanen Treffen per Rundruf trafen sich einige Freie Wähler im "Besen" von Stadtratskollegen Eugen Gall.
Bei einer zünftigen Schlachtplatte blieb es nicht aus auch Kommunales zu erörtern.
Zwanglos wurden Ideen und Vorschläge diskutiert welche von der 6-köpfigen Rathausfraktion der Freien Wähler in 2017 in Angriff genommen werden sollen.